Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapie
Ich biete eine verhaltenstherapeutische Psychotherapie an, wobei sich diese an der Vorstellung orientiert, dass für die Lebensqualität förderliche Verhaltensweisen und Einstellungen genauso erlernt und entwickelt werden wie solche, die uns in der Umsetzung einer vitalen, sinnhaft und wertvoll erlebten sowie erfüllten Lebensführung im Wege stehen können. Somit gehe ich von keiner Unterteilung in krankhafte gegenüber gesunden Verhaltensmustern, Einstellungen und emotionalen Zuständen aus. Hierdurch wird meiner Meinung nach das mögliche Spektrum moderner Psychotherapie, das von der Behandlung schwerer klinischer Symptome bis hin zum individuellen Coaching reicht, am besten deutlich. Ich sehe meine Aufgabe dabei in der Unterstützung von Klienten bei der Überwindung vor allem von psychischen Barrieren auf dem Weg in eine erfülltere Lebensführung. Solche Barrieren könnten sein:
• intensive negative Gefühle wie Trauer, Angst, Wut oder Hilf- und Hoffnungslosigkeit, denen wir uns nicht gewachsen fühlen • extrem belastende, dramatische und/oder traumatische Erfahrungen, die nachhaltig das Leben prägen und als unkontrollierbar erlebt werden, • Gedanken, Einstellungen und Überzeugungen über unsere Fähigkeiten, die uns daran hindern, uns in Richtung angestrebter Ziele zu bewegen, • Unsicherheit in unseren zwischenmenschlichen Fähigkeiten, die uns im Berufsleben/Ausbildung, in Partnerschaften und in der Teilhabe am sozialen Leben hemmen, • unkontrollierbar erlebte körperliche Beschwerden wie Schmerzen oder Symptome unseres vegetativen Nervensystems, Hilflosigkeitserleben im Umgang mit chronischen Erkrankungen. Schwierigkeiten im Leben anzutreffen ist etwas Natürliches. Unter Berücksichtigung der Entstehungsgeschichte dieser Schwierigkeiten, die in der Vergangenheit oder aktuell als nicht bewältigbar erlebt wurden/werden, sehe ich den Schwerpunkt im Umgang mit diesen im Hier und Jetzt bei der Entwicklung/dem Training im Umgang mit diesen. Weiterhin sich die Förderung eines freundlicheren und selbstfürsorglichen Umgangs mit sich selbst als zentralen Bestandteil meiner Therapien. Um dies zu erreichen ist mir in der Therapie und Beratung wichtig: • Erarbeitung individueller und für den Klienten transparenter Einzelfalldarstellung der Problembereiche in Zusammenarbeit mit diesem, • Erarbeitung und Klärung eines individuellen und konkreten Therapieauftrags, • Orientierung an dem, was verändert werden kann und Akzeptanz von dem, was nicht willentlich geändert werden kann, • Einsatz von Methoden moderner Psychotherapie (achtsamkeitsbasierte Verfahren, Traumatherapie, kognitive Verfahren, Konfrontationsverfahren, Imaginative Verfahren).
Behandlung psychosomatischer Beschwerden und chronischer Erkrankungen Im Rahmen meiner Tätigkeit in einer psychosomatischen Ambulanz konnte ich Erfahrungen in der Behandlung mit psychosomatischen Beschwerden, Schmerzstörungen und chronischen Erkrankungen sammeln. Wichtig ist mir, mit den Klienten Wege zu finden, trotz chronischer Erkrankungen eine möglichst erfüllt und selbstwirksam erlebte Lebensführung anzustreben. Hierbei besteht die Möglichkeit, in enger interedisziplinärer Zusammenarbeit mit Fachärzten ein sowohl medizinische wie auch psychische Faktoren umfassendes möglichst komplettes und individuelles Behandlungskonzept zu erarbeiten. Transkulturelle Psychotherapie Als weiteren Schwerpunkt meiner psychotherapeutischen Tätigkeit sehe ich die Versorgung von japanischen Patienten, Kriegsflüchtlingen wie auch anderen Patienten mit Migrationshintergrund in den Sprachen Japanisch, Englisch, Französisch und Deutsch, bei Bedarf von Psychotherapie in weiteren Sprachen auch unter Einsatz von qualifizierten Dolmetschern und Kultur- und Sprachmittlern. Hierbei bin ich bemüht, eine kultursensible aber nicht kulturalisierende Haltung aufrechtzuerhalten: dabei geht es mir darum, kulturspezifische Sozialisationserfahrungen des Klienten im Kontakt sowie bei der Therapieplanung und- Umsetzung zu berücksichtigen, ohne diese vorwegzunehmen oder vorauszusetzen und ohne den Klienten in eine „Kultur- oder ethnische Schablone“ zu packen, sondern dem Klienten als Individuum wertschätzend zu begegnen und kennen lernen zu können. Behandlung von japanischen Patienten In unserer Praxisgemeinschaft mit meinem Kollegen Herrn Dr. Shinoda besteht die Möglichkeit, auf Japanisch Patienten sowohl psychotherapeutisch wie auch hausärztlich zu versorgen. Wichtig ist dabei auch eine kulturmittelnde Haltung: Unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden wie auch Gemeinsamkeiten wollen wir es unseren japanischen Patienten erleichtern, die möglichen (vor allem anfänglichen) Schwierigkeiten der Anpassung an ein Leben im Ausland besser zu bewältigen. Weiterhin stehen wir auch mit dem Japanischen Generalkonsulat als medizinisch-psychotherapeutische Berater im regelmäßigen Kontakt, um Konzepte zur Verbesserung der Lebensqualität von Japanern in Deutschland zu erarbeiten und umzusetzen. Meine Erfahrungen in der psychotherapeutischen Arbeit mit japanischen Patienten konnte ich bisher in Vorträgen unter anderem im Rahmen des Kongresses des Dachverbandes der transkulturellen Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im deutschsprachigen Raum (DTPPP) sowie Informationsveranstaltungen des Japanischen Generalkonsulats Düsseldorf präsentieren. Als Buchbeitrag wurde der Artikel: "Japanische Männer in klinischer Behandlung und sozialer Beratung" in "Diversity-Transkuturelle Kompetenz in klinischen und sozialen Arbeitsfeldern" veröffentlicht.
Behandlung von Geflüchteten Im Rahmen meiner Tätigkeit im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf sowie der Transkulturellen psychosomatischen Ambulanz habe ich hauptsächlich Kriegsflüchtlinge behandelt. Aus dieser Erfahrung ist mir bei Behandlungen von Kriegsflüchtlingen die Berücksichtigung der realen Lebensbedingungen und auch aufenthaltsrechtlichen Besonderheiten sehr wichtig geworden. Somit stellt die Arbeit mit Kriegsflüchtlingen eine nicht ausschließlich psychologische, sondern vor allem psychosoziale Aufgabe dar, in der Vernetzung und Kommunikation auch mit Beratungszentren und auch Juristen notwendig werden kann. Hierbei stehe ich im engen Kontakt und Austausch mit weiteren Fachzentren wie dem Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf und der Transkulturellen psychosomatischen Ambulanz der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Düsseldorf, um eine möglichst komplette Versorgung der Behandlung und Beratung von Kriegsflüchtlingen zu im Raum Düsseldorf ermöglichen.
Traumatherapie Traumafolgestörungen stehen in Zusammenhang mit extrem belastenden Ereignissen, denen die betroffenen Personen als Opfer oder Zeugen hilflos gegenüber stehen. Häufig handelt es sich dabei um: • Unfälle • Naturkatastrophen • Gewalterlebnisse wie Überfälle • Häusliche Gewalt • Erlebnisse sexualisierter Gewalt • Kriegserlebnisse Nach solchen Erlebnissen ist zunächst häufig nichts mehr wie zuvor: Unkontrolliertes Wiedererleben traumatischer Situationen und Albträume, plötzliche Angstzustände oder Gereiztheit könnten mögliche, von den Betroffenen als nicht erklärbar oder unkontrollierbar erlebte Symptome sein. Allein Gespräche über das Erlebnis oder auch inhatlich ähnliche Filme können solches Wiedererleben auslösen. Wichtig ist mir dabei die Vermittlung an die Betroffenen, dass Traumasymptomatik eine menschlich absolut normale Reaktion auf extrem abnormale Erlebnisse darstellt. Empathische Vermittlung von Wissen über die Symptomatik sowie stabilisierende Techniken sollen den Klienten Selbstwirksamkeit und Kontrolle über solche Symptome ermöglichen. Anschließend soll durch von dem Klienten kontrolliertes Wiederverarbeiten der traumatischen Ereignisse der Weg für ein selbstbestimmt und erfüllt wahrgenommenes Leben freigemacht werden.
Psychotherapeutische Praxis Michael Hoshino Benrodestr. 9 40597 Düsseldorf
Telefon: +49 211 17096470 praxismichaelhoshino@googlemail.com http://die-praxis-am-schloss.de/ Behandlungszeiten Montags und freitags 13-18 Uhr Uhr, dienstags, bis donnerstags 9-18 Uhr Telefon: 0211/17096470
Zur Person • Geboren 1979 in Marktredwitz als Sohn eines deutschen Vaters und einer japanischen Mutter • Aufgewachsen in Düsseldorf • Paralleler Besuch des deutschen Gymnasiums und der japanischen Nachmittags- und Samstagsschule in Düsseldorf, Abitur und Zivildienst • Diplomstudiengang und -Abschluss Psychologie an der Universität Koblenz-Landau und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn • Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeut an der Akademie für Verhaltenstherapie (AVT) Köln
Sprachen: Deutsch, Japanisch, Englisch, Französisch (Tätigkeit als Dolmetscher und Übersetzer während Schulzeit und Studium)
Klinische Tätigkeit
• Psychotherapeutisch-stationäre Tätigkeit in der psychiatrischen Klinik des Florence-Nightingale-Krankenhauses der Diakonie Kaiserswerth in Düsseldorf (2006) • Psychotherapeutisch-teilstationäre Tätigkeit in der gerontopsychiatrischen Tagesklinik des Krankenhauses Mörsenbroich-Rath (Elbroich) in Düsseldorf (2006-2007) • Psychotherapeutisch-ambulante Tätigkeit in der psychotherapeutischen Praxengemeinschaft (Jacob/Kröll/Müller-Porten) Haan (2007-2011) • Psychotherapeutisch-ambulante Tätigkeit in der Transkulturellen psychosomatischen Institutsambulanz des LVR-Klinikums der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (2006-2012) • Psychotherapeutisch-ambulante Tätigkeit im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge (PSZ) Düsseldorf (2006-2025) • Psychotherapeutisch-ambulante Tätigkeit in der psychotherapeutischen Praxis Dipl.-Psych. Michael Hoshino (2012-) • Externe Supervision des PSZ Düsseldorf für TherapeutInnen, die mit Flüchtlingen arbeiten (2012-2025) • Supervision für die psychiatrische Klinik am Königshof, Krefeld (2013-2020) • Leitung von Seminaren zu Traumafolgestörungen und deren Auswirkungen auf Aussageverhalten vor Gericht bei der Richterakademie Trier (2013, 2015) • Leitung von Fortbildungsverasntatltungen der SBPM der Psychotherapeutenkammer • Supervisor der Akademie für Verhaltenstherapie Köln
Ich biete eine verhaltenstherapeutische Psychotherapie an, wobei sich diese an der Vorstellung orientiert, dass für die Lebensqualität förderliche Verhaltensweisen und Einstellungen genauso erlernt und entwickelt werden wie solche, die uns in der Umsetzung einer vitalen, sinnhaft und wertvoll erlebten sowie erfüllten Lebensführung im Wege stehen können. Somit gehe ich von keiner Unterteilung in krankhafte gegenüber gesunden Verhaltensmustern, Einstellungen und emotionalen Zuständen aus. Hierdurch wird meiner Meinung nach das mögliche Spektrum moderner Psychotherapie, das von der Behandlung schwerer klinischer Symptome bis hin zum individuellen Coaching reicht, am besten deutlich. Ich sehe meine Aufgabe dabei in der Unterstützung von Klienten bei der Überwindung vor allem von psychischen Barrieren auf dem Weg in eine erfülltere Lebensführung. Solche Barrieren könnten sein:
• intensive negative Gefühle wie Trauer, Angst, Wut oder Hilf- und Hoffnungslosigkeit, denen wir uns nicht gewachsen fühlen • extrem belastende, dramatische und/oder traumatische Erfahrungen, die nachhaltig das Leben prägen und als unkontrollierbar erlebt werden, • Gedanken, Einstellungen und Überzeugungen über unsere Fähigkeiten, die uns daran hindern, uns in Richtung angestrebter Ziele zu bewegen, • Unsicherheit in unseren zwischenmenschlichen Fähigkeiten, die uns im Berufsleben/Ausbildung, in Partnerschaften und in der Teilhabe am sozialen Leben hemmen, • unkontrollierbar erlebte körperliche Beschwerden wie Schmerzen oder Symptome unseres vegetativen Nervensystems, Hilflosigkeitserleben im Umgang mit chronischen Erkrankungen. Schwierigkeiten im Leben anzutreffen ist etwas Natürliches. Unter Berücksichtigung der Entstehungsgeschichte dieser Schwierigkeiten, die in der Vergangenheit oder aktuell als nicht bewältigbar erlebt wurden/werden, sehe ich den Schwerpunkt im Umgang mit diesen im Hier und Jetzt bei der Entwicklung/dem Training im Umgang mit diesen. Weiterhin sich die Förderung eines freundlicheren und selbstfürsorglichen Umgangs mit sich selbst als zentralen Bestandteil meiner Therapien. Um dies zu erreichen ist mir in der Therapie und Beratung wichtig: • Erarbeitung individueller und für den Klienten transparenter Einzelfalldarstellung der Problembereiche in Zusammenarbeit mit diesem, • Erarbeitung und Klärung eines individuellen und konkreten Therapieauftrags, • Orientierung an dem, was verändert werden kann und Akzeptanz von dem, was nicht willentlich geändert werden kann, • Einsatz von Methoden moderner Psychotherapie (achtsamkeitsbasierte Verfahren, Traumatherapie, kognitive Verfahren, Konfrontationsverfahren, Imaginative Verfahren).
Behandlung psychosomatischer Beschwerden und chronischer Erkrankungen Im Rahmen meiner Tätigkeit in einer psychosomatischen Ambulanz konnte ich Erfahrungen in der Behandlung mit psychosomatischen Beschwerden, Schmerzstörungen und chronischen Erkrankungen sammeln. Wichtig ist mir, mit den Klienten Wege zu finden, trotz chronischer Erkrankungen eine möglichst erfüllt und selbstwirksam erlebte Lebensführung anzustreben. Hierbei besteht die Möglichkeit, in enger interedisziplinärer Zusammenarbeit mit Fachärzten ein sowohl medizinische wie auch psychische Faktoren umfassendes möglichst komplettes und individuelles Behandlungskonzept zu erarbeiten. Transkulturelle Psychotherapie Als weiteren Schwerpunkt meiner psychotherapeutischen Tätigkeit sehe ich die Versorgung von japanischen Patienten, Kriegsflüchtlingen wie auch anderen Patienten mit Migrationshintergrund in den Sprachen Japanisch, Englisch, Französisch und Deutsch, bei Bedarf von Psychotherapie in weiteren Sprachen auch unter Einsatz von qualifizierten Dolmetschern und Kultur- und Sprachmittlern. Hierbei bin ich bemüht, eine kultursensible aber nicht kulturalisierende Haltung aufrechtzuerhalten: dabei geht es mir darum, kulturspezifische Sozialisationserfahrungen des Klienten im Kontakt sowie bei der Therapieplanung und- Umsetzung zu berücksichtigen, ohne diese vorwegzunehmen oder vorauszusetzen und ohne den Klienten in eine „Kultur- oder ethnische Schablone“ zu packen, sondern dem Klienten als Individuum wertschätzend zu begegnen und kennen lernen zu können. Behandlung von japanischen Patienten In unserer Praxisgemeinschaft mit meinem Kollegen Herrn Dr. Shinoda besteht die Möglichkeit, auf Japanisch Patienten sowohl psychotherapeutisch wie auch hausärztlich zu versorgen. Wichtig ist dabei auch eine kulturmittelnde Haltung: Unter Berücksichtigung von kulturellen Unterschieden wie auch Gemeinsamkeiten wollen wir es unseren japanischen Patienten erleichtern, die möglichen (vor allem anfänglichen) Schwierigkeiten der Anpassung an ein Leben im Ausland besser zu bewältigen. Weiterhin stehen wir auch mit dem Japanischen Generalkonsulat als medizinisch-psychotherapeutische Berater im regelmäßigen Kontakt, um Konzepte zur Verbesserung der Lebensqualität von Japanern in Deutschland zu erarbeiten und umzusetzen. Meine Erfahrungen in der psychotherapeutischen Arbeit mit japanischen Patienten konnte ich bisher in Vorträgen unter anderem im Rahmen des Kongresses des Dachverbandes der transkulturellen Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im deutschsprachigen Raum (DTPPP) sowie Informationsveranstaltungen des Japanischen Generalkonsulats Düsseldorf präsentieren. Als Buchbeitrag wurde der Artikel: "Japanische Männer in klinischer Behandlung und sozialer Beratung" in "Diversity-Transkuturelle Kompetenz in klinischen und sozialen Arbeitsfeldern" veröffentlicht.
Behandlung von Geflüchteten Im Rahmen meiner Tätigkeit im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf sowie der Transkulturellen psychosomatischen Ambulanz habe ich hauptsächlich Kriegsflüchtlinge behandelt. Aus dieser Erfahrung ist mir bei Behandlungen von Kriegsflüchtlingen die Berücksichtigung der realen Lebensbedingungen und auch aufenthaltsrechtlichen Besonderheiten sehr wichtig geworden. Somit stellt die Arbeit mit Kriegsflüchtlingen eine nicht ausschließlich psychologische, sondern vor allem psychosoziale Aufgabe dar, in der Vernetzung und Kommunikation auch mit Beratungszentren und auch Juristen notwendig werden kann. Hierbei stehe ich im engen Kontakt und Austausch mit weiteren Fachzentren wie dem Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf und der Transkulturellen psychosomatischen Ambulanz der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Düsseldorf, um eine möglichst komplette Versorgung der Behandlung und Beratung von Kriegsflüchtlingen zu im Raum Düsseldorf ermöglichen.
Traumatherapie Traumafolgestörungen stehen in Zusammenhang mit extrem belastenden Ereignissen, denen die betroffenen Personen als Opfer oder Zeugen hilflos gegenüber stehen. Häufig handelt es sich dabei um: • Unfälle • Naturkatastrophen • Gewalterlebnisse wie Überfälle • Häusliche Gewalt • Erlebnisse sexualisierter Gewalt • Kriegserlebnisse Nach solchen Erlebnissen ist zunächst häufig nichts mehr wie zuvor: Unkontrolliertes Wiedererleben traumatischer Situationen und Albträume, plötzliche Angstzustände oder Gereiztheit könnten mögliche, von den Betroffenen als nicht erklärbar oder unkontrollierbar erlebte Symptome sein. Allein Gespräche über das Erlebnis oder auch inhatlich ähnliche Filme können solches Wiedererleben auslösen. Wichtig ist mir dabei die Vermittlung an die Betroffenen, dass Traumasymptomatik eine menschlich absolut normale Reaktion auf extrem abnormale Erlebnisse darstellt. Empathische Vermittlung von Wissen über die Symptomatik sowie stabilisierende Techniken sollen den Klienten Selbstwirksamkeit und Kontrolle über solche Symptome ermöglichen. Anschließend soll durch von dem Klienten kontrolliertes Wiederverarbeiten der traumatischen Ereignisse der Weg für ein selbstbestimmt und erfüllt wahrgenommenes Leben freigemacht werden.
Psychotherapeutische Praxis Michael Hoshino Benrodestr. 9 40597 Düsseldorf
Telefon: +49 211 17096470 praxismichaelhoshino@googlemail.com http://die-praxis-am-schloss.de/ Behandlungszeiten Montags und freitags 13-18 Uhr Uhr, dienstags, bis donnerstags 9-18 Uhr Telefon: 0211/17096470
Zur Person • Geboren 1979 in Marktredwitz als Sohn eines deutschen Vaters und einer japanischen Mutter • Aufgewachsen in Düsseldorf • Paralleler Besuch des deutschen Gymnasiums und der japanischen Nachmittags- und Samstagsschule in Düsseldorf, Abitur und Zivildienst • Diplomstudiengang und -Abschluss Psychologie an der Universität Koblenz-Landau und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn • Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeut an der Akademie für Verhaltenstherapie (AVT) Köln
Sprachen: Deutsch, Japanisch, Englisch, Französisch (Tätigkeit als Dolmetscher und Übersetzer während Schulzeit und Studium)
Klinische Tätigkeit
• Psychotherapeutisch-stationäre Tätigkeit in der psychiatrischen Klinik des Florence-Nightingale-Krankenhauses der Diakonie Kaiserswerth in Düsseldorf (2006) • Psychotherapeutisch-teilstationäre Tätigkeit in der gerontopsychiatrischen Tagesklinik des Krankenhauses Mörsenbroich-Rath (Elbroich) in Düsseldorf (2006-2007) • Psychotherapeutisch-ambulante Tätigkeit in der psychotherapeutischen Praxengemeinschaft (Jacob/Kröll/Müller-Porten) Haan (2007-2011) • Psychotherapeutisch-ambulante Tätigkeit in der Transkulturellen psychosomatischen Institutsambulanz des LVR-Klinikums der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (2006-2012) • Psychotherapeutisch-ambulante Tätigkeit im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge (PSZ) Düsseldorf (2006-2025) • Psychotherapeutisch-ambulante Tätigkeit in der psychotherapeutischen Praxis Dipl.-Psych. Michael Hoshino (2012-) • Externe Supervision des PSZ Düsseldorf für TherapeutInnen, die mit Flüchtlingen arbeiten (2012-2025) • Supervision für die psychiatrische Klinik am Königshof, Krefeld (2013-2020) • Leitung von Seminaren zu Traumafolgestörungen und deren Auswirkungen auf Aussageverhalten vor Gericht bei der Richterakademie Trier (2013, 2015) • Leitung von Fortbildungsverasntatltungen der SBPM der Psychotherapeutenkammer • Supervisor der Akademie für Verhaltenstherapie Köln

